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Die BOTS aus Holland prägten Anfang der achtziger Jahre wie keine andere Band die Generation der Friedensbewegung in Deutschland. 1974 wurde die Gruppe vom Sozialarbeiter Hans Sanders (voc., git.) gegründet. Schnell fand er in seinem Freundeskreis die geeigneten Musiker. Die Musik bewegte sich im Rock Bereich, gesungen wurde in ihrer Muttersprache. Die Texte handelten von politischen Themen und so spielte die Band auch bei politischen Veranstaltungen. Nach 4 Alben kamen die ersten Engagements im Ausland zustande, u.a. in Deutschland bei „Rock Gegen Rechts“. Dadurch knüpften sie Kontakte zur EMI in Köln und diversen Künstlern (z.B. Wolf Biermann, Udo Lindenberg, Günther Wallraff), die ihre Texte ins Deutsche übersetzten. Es folgte ihre erfolgreichste Zeit, mit den beiden Alben „Aufstehen“ (1980) und „Entrüstung“ (1981)


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Über die Jahre wechselten die Besetzungen, einzige Konstante waren Hans und Kees Buenen (voc.,pi.,git., seit 1982) Gerade als die Band 2008 wieder durchstarten wollte, erkrankte Hans schwer und verstarb. 2 Jahre brauchten die verbliebenen Musiker, um sich zu sammeln und zu überlegen, wie es weitergehen soll. Nun ist es soweit, Kees hat wieder eine schlagkräftige Truppe um sich geschart (Noutd Janssen-bs. der schon von 1982-2001 bei den BOTS mitwirkte, Sjoerd van Bommel-dr. auch schon in den achtziger Jahren bei ihnen aktiv, Rik Pohlman-voc.,git., Ferd Berger-voc.,git., Pieter van der Klei-sax.) Hiermit erfüllen sie den letzten Wunsch von Hans, der wollte, dass sie weiter bestehen und eine neue CD veröffentlichen. Die CD „ was sollen wir denken…?!“ enthält auch die letzten Aufnahmen von ihm und erscheint am 3.9.

Am 15.10. können alle Fans diese legendäre Gruppe noch einmal in der Harmonie sehen und bei Hits wie „Sieben Tage Lang“, „Aufstehen“ oder „Entrüstung“ mitsingen. Natürlich gibt es auch neue Titel zu hören.
www.bots-muziek.nl
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